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Anja Altmann, Marja-Liisa Völlers und Conny Feske sprechen über den Erhalt des Holtorfer Freibades. Foto: SPD Unterbezirk Nienburg

9. September 2021: Gespräch zum Erhalt des Holtorfer Freibades

Die stellvertretende Landrätin und Vorsitzende der Stadtratsfraktion Anja Altmann, die Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers und die Holtorfer Ortsbürgermeisterin Conny Feske sprechen über den Erhalt des Holtorfer Freibades.

Weil Conny Feske, Ortsbürgermeisterin von Holtorf, ihr Ortsteil sehr am Herzen, engagiert sie sich seit Jahren mit viel Kraft und Energie in ihrem Nienburger Ortsteil. Neben der Bildungspolitik, dem Wohnen und dem Vereinsleben ist ihr das Holtorfer Freibad sehr wichtig.

Leider ist es in der derzeitigen Legislaturperiode nicht gelungen, im Rat der Stadt Nienburg eine dauerhafte und nachhaltige Bestandssicherung für das Freibad zu erreichen. Wie so oft sind fehlende Finanzmittel der Grund dafür.
Wer Conny Feske jedoch kennt, weiß, dass sie nicht nachgibt, sondern im Gegenteil sehr am Thema bleibt. Da die SPD-Stadtratsfraktion Nienburg ebenso wie Feske und die Holtorfer SPD das Bad erhalten wollen, trafen sich die Entscheidungsträger:innen im kleinen Kreis. Bei dem Termin, zu dem ebenso die SPD-Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers und die stellvertretende Landrätin und Vorsitzende der Stadtratsfraktion Anja Altmann geladen waren, ging es zunächst um die Erweiterung der Ganztagsbetreuung in Grundschulen und um die Ferienbetreuung. Dann wurde über das neue Kitagesetz gesprochen, bevor es zum Hauptthema Holtorfer Freibad kam.

Bereits in der gegenwärtigen Legislatur hat unsere Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers große Fördersummen für unterschiedliche Projekte, wie Museen und Klimamaßnahmen in ihrem Wahlkreis generieren können. Davon profitierte auch die Stadt Nienburg. Nun sagte sie zu, dass sie sich nach der Bundestagswahl auch für weitere Sportstättenförderungen einsetzen und auch das Freibad in Holtorf dabei im Sinn haben wird, um öffentliche Fördergelder in den Ortsteil zu holen. Anerkennung fand sie für die ehrenamtliche Arbeit des Fördervereines und nahm die Bitten und Anregungen zur notwendigen Sanierung des Bades mit. „Wie wichtig diese Einrichtungen sind, ist uns allen in der Pandemie erneut deutlich geworden“, schloss Völlers ab.

Für Feske und Altmann sind gute Perspektiven erkennbar und beide werden die Möglichkeiten weiter verfolgen und sich zusammen mit der SPD Ratsfraktion im Stadtrat für die Umsetzung stark machen! „Für uns gehört das Bad mit seinen vielen Möglichkeiten seit langer Zeit fest zu Nienburg und muss daher nicht nur erhalten, sondern auf eine zukunftsfähige und solide Basis gestellt werden“, so Altmann. Feske bedankte sich für die offene Diskussion und freute sich über die positiven Zukunftsaussichten.

Anja Altmann, Marja-Liisa Völlers und Conny Feske sprechen über den Erhalt des Holtorfer Freibades. Foto: SPD Unterbezirk Nienburg

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