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Symbolbild Corona-Nachbarschaftshilfe Foto: SPD-Parteivorstand

20. März 2020: E-Mail an alle Mitglieder: Solidarität mit älteren und vorerkrankten Genossinnen und Genossen - bitte helft mit!

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Über 400 Genossinnen und Genossen im SPD-Unterbezirk Nienburg sind über 60. Somit gehören viele von uns zu den Menschen, die besonders auf sich Acht geben müssen - und um die wir uns alle besonders kümmern sollten. Wir starten daher eine Hilfsaktion!

Liebe Genossinnen und Genossen,

die notwendigen Einschränkungen des öffentlichen und politischen Lebens in Deutschland in Folge der Verbreitung des Corona-Virus sorgen für ein unsicheres Umfeld. Politische Veranstaltungen und Gremiensitzungen kommen weitestgehend zum Erliegen. Viele sorgen sich um die Gesundheit ihrer Angehörigen und natürlich auch um sich selbst.

Über 400 Genossinnen und Genossen im SPD-Unterbezirk Nienburg sind über 60. Somit gehören viele von uns zu den Menschen, die besonders auf sich Acht geben müssen - und um die wir uns alle besonders kümmern sollten. Ich möchte daher heute diejenigen unter uns, die noch keine 60 sind und keine Vorerkrankungen haben, bitten: Bitte meldet Euch, wenn Ihr bereit seid, in dieser Situation zum Beispiel durch die Erledigung des Lebensmitteleinkaufs für Genossinnen und Genossen aus Eurer Gegend zu helfen.

Wenn Ihr einer Risikogruppe angehört oder über 60 seid und keine Unterstützung durch die Nachbarschaft oder Angehörige bekommen könnt: Bitte meldet Euch! Wir werden dann die hilfsbereiten Genossinnen und Genossen mit denjenigen in Kontakt bringen, die im Moment auf Unterstützung angewiesen sind.

Wir wissen natürlich, dass wir nicht alle Genossinnen und Genossen per E-Mail erreichen können. Deshalb werden wir in den kommenden Tagen über 100 Genossinnen und Genossen über 60, von denen wir eine Telefonnummer haben, telefonisch kontaktieren und ihnen das selbe Angebot unterbreiten. Wenn Ihr bereit seid, uns bei dieser Aufgabe zu unterstützen, meldet Euch gerne.

Der SPD-Landesverband Niedersachsen hat das Gebot der Stunde auf eine einfache Formal gebracht: "Bleibt zuhause. Bleibt gesund.". Bitte haltet Euch so gut es geht an dieses Prinzip und zeigt Euch solidarisch mit den Menschen, die besonders gefährdet sind.

Für Rückfragen steht Euch unser Büroleiter Hannes Grosch im Unterbezirksbüro per E-Mail sowie telefonisch zur Verfügung. Dort könnt Ihr auch Eure "Angebote für" und "Bitten um" Hilfe hinterlassen (gerne auch auf dem Anrufbeantworter!).

Viele Grüße, bleibt gesund und bis bald
Marja-Liisa Völlers
Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Nienburg

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Die Erkrankungswelle abflachen! Foto: SPD-Parteivorstand

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