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SPD-Kreistagsfraktion vor dem Museum Nienburg
Museumsleiterin Dr. Kristina Nowak-Klimscha (4.v.r.) informierte zur Museumsarbeit.

23. Mai 2018: SPD-Kreistagsfraktion auf Informationsbesuch im Museum Nienburg

Wie viele Zähne hat ein Mammut? Ja, wer weiß denn sowas? Die Antwort darauf und
viele Geschichten zu unserer Region Nienburg erfuhren die SPD-Kreispolitiker/innen jetzt beim Besuch im Nienburger Museum. Museumsleiterin Dr. Kristina Nowak- Klimscha führte sie durch den „Fresenhof“. Archäologisch und historisch fundiert, dabei lebendig und kurzweilig präsentiert, ging es auf eine Zeitreise durch die vergangenen Jahrtausende unserer Region.

Wer immer noch glauben mag, Museumsluft sei staubig und trocken, wird im Nienburger Museum eines Besseren belehrt.

Und das hat seinen Grund: Gerade in diesem Jahr wurde das Museum Nienburg mit dem begehrten „Gütesiegel Niedersachsen Bremen“ ausgezeichnet. Es bescheinigt die hohe Qualität der Museumsarbeit und ein Konzept, das sich den Herausforderungen unserer Zeit stellt, um zukunftsfähig zu sein.

Aktuelles Beispiel ist die interaktive Sonderausstellung „Achtung Hochspannung“- Experimente und Entdeckungen vom Blitz zum Moor. Sie nimmt kleine und große

Besucher/innen mit auf die Reise zu den Anfängen der Elektrizität. Und ist noch bis zum 24. Juni 2018 im Museum zu erleben. Apropos Kinder und Jugendliche: Museumspädagogik wird im Nienburger Museum groß geschrieben. Für alle Altersstufen und Schulformen bieten Nowak-Klimscha und ihr Team spannende Führungen und Begleitprogramme. Themenspezifischen Gruppenführungen gibt es selbstverständlich auch für Erwachsene. Kurzgefasst: Das Museum ist ein Lernort für alle Altersgruppen. Und darüber hinaus: Für Kindergeburtstage, Familienfeiern und offizielle Anlässe gibt es Räumlichkeiten und spezielle Angebote.

SPD-Kreistagsfraktion vor dem Museum Nienburg
Museumsleiterin Dr. Kristina Nowak-Klimscha (4.v.r.) informierte zur Museumsarbeit.

Getragen wird das Museum Nienburg zu dem neben dem Fresenhof, das Quaet-Faslem-Haus, das Spargelmuseum und das Lapidarium gehören, vom Museumsverein Nienburg/Weser, der übrigens bereits 1908 gegründet wurde.

Alle Standorte, zu dem auch das Hügelfeldergrab in Erichshagen zählt, werden von dem insgesamt nur vierköpfigen Team um Leiterin Dr. Kristina Nowak-Klimscha betreut und weiterentwickelt. Auch die Ausgrabungen um Burg Wölpe werden durch das Museum gesteuert und begleitet.

Gefördert wird die Arbeit des Museums durch Stadt und Landkreis Nienburg.

„Hier wird eine hervorragende Arbeit mit großem Engagement und Herzblut geleistet“, resümierte SPP-Kreistagsfraktionsvorsitzender Gerd Linderkamp den Informationsbesuch.

„Ohne Zweifel zählt das Museum zu den kulturellen Highlights unseres Landkreises.

Wir werden als SPD-Kreispolitiker/innen auch künftig dafür sorgen, dass dieses Engagement in dem uns möglichen Rahmen kontinuierlich finanziell unterstützt wird.

Und ein weiteres Fazit unseres Besuchs ist: Wir werben gerne für die vielseitigen Angebote und für den Besuch dieser besonderen Kultureinrichtung in unserem Landkreis“.

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