Aus Liebe zum Landkreis Nienburg

Arbeit und Wirtschaft Konkret
  • Die SPD hat sich zum Ziel gesetzt, Arbeitsplätze in der Region zu sichern und neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen. Wir setzen gemeinsam mit den Kommunen auf die WIN (Wirtschaftsförderung im Landkreis Nienburg/Weser GmbH) als zentralen Akteur, Investitionen in die Bildung und die Attraktivität der Region für Fachkräfte. 


  • Wir setzen uns für erneuerbare Energien ein. Die im Landkreis geplanten Windparks müssen verwirklicht werden. Dabei liegen uns die Bedürfnisse der Anwohner:innen besonders am Herzen. Die Windenergie soll für sie mit finanziellen Anreizen verbunden sein. Auch die Nutzung der Solarenergie wollen wir weiter vorantreiben.  


  • Wir wollen Neubaumöglichkeiten in dörflicher Lage ermöglichen. Dafür sollte der „Bau-Turbo“, ein Programm der Bundesregierung, großzügig ausgelegt werden. 


  • Wir unterstützen Pilotprojekte zur Erzeugung von zunächst „Blauem Wasserstoff“ und später „Grünem Wasserstoff“ – zumal dann, wenn solche Projekte der Revitalisierung von Industrie-Brachen dienen, zum Beispiel auf dem sogenannten IVG-Gelände bei Steyerberg/Liebenau. 


  • Wir wollen viele Kompetenzen unter einem Dach  zusammenführen. Querschnittsthemen wie Wirtschaft, Energie und Tourismus sollen gemeinsam behandelt werden. Zusätzlich wollen wir mit einem Kreismarketing und einer Regionalmarke ein „Wir-Gefühl“ fördern. 


  • Wir wollen mehr Aufbereitung von Bauschutt und Beton (Recycling-Beton), um den Kiesbedarf im Landkreis zu minimieren. Und setzen uns zugleich für eine ökologisch sinnvolle Nachnutzung und den Ausbau des „sanften“ Tourismus an den nach der Auskiesung verbleibenden Wasserflächen ein. Unternehmen müssen bereits in den Abbaugenehmigungen verpflichtet werden, eine touristische Folgenutzung vorzusehen.
Leben Konkret
  • Der Fahrplantakt des öffentlichen Nahverkehrs muss auf kurze Wartezeiten ausgerichtet sein. Schlecht angebundene Regionen sollen mit Bürgerbussen, Anruf-Sammeltaxis oder Car-Sharing-Angeboten versorgt werden. Der Bürgerbus in Rehburg-Loccum und das Anrufsammeltaxi in Uchte sind Schritte in die richtige Richtung. 


  • Wir haben für den barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen gesorgt. 


  • Wir setzen uns für den Bestand und Ausbau der Bahnstrecke Nienburg-Minden ein. 


  • Ehrenamtliche sind für eine gute Entwicklung unseres Landkreises unverzichtbar. Wir unterstützen unsere Vereine und Verbände unter anderem mit Qualifizierungsangeboten bei der Gewinnung von Ehrenamtlichen. 


  • Der Landkreis Nienburg benötigt eine kulturelle Grundversorgung und somit ein höheres Budget für gute Öffentlichkeitsarbeit, mehr Vernetzungen sowie Kooperationen.
Bildung Konkret
  • Wir stehen für eine zeitgemäße Ausstattung der kreiseigenen Schulen. Gerade in einer digitalisierten Gesellschaft müssen unsere Schulen immer auf dem neuesten Stand der Technik sind. Der Digitalpakt des Landes wurde komplett umgesetzt. Endgeräte für Schüler:innen und Lehrkräfte, technische Ausstattungen für digitale Arbeit wurden für alle Schulen angeschafft. 

  • Das von uns initiierte Pilotprojekt „Inselklassen“ an Friedrich-Fröbel-Schule im Landkreis bietet pädagogisch sinnvolle Ansätze zur Integration emotional-sozial auffälliger Kinder und Jugendlicher. Das Feedback fällt sehr positiv aus, Schulen haben die Erweiterung auch auf die Sekundarstufe I gefordert. Wir stehen hinter dieser Forderung.

  • Wir begrüßen den Bildungscampus in Nienburg, auf dem die Berufsbildenden Schulen, die Integrierte Gesamtschule und die Volkshochschule an einem Standort mit intensiv vernetzten Schulen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene entstehen wird. 

  • Wir wollen Integration und Inklusion. Wir haben die Umsetzung des Kommunalen Aktionsplans Inklusion für den Landkreis im Blick und wollen ihn im Kontakt mit dem Beirat für Menschen mit Behinderungen weiterentwickeln. 

  • Wir als SPD stehen für die finanzielle Unterstützung der Kommunen durch den Landkreis, damit die frühkindliche Bildung gute Bedingungen für unsere Kinder bieten kann. 

  • Die Überarbeitung der Kreisschulbaukasse war aus Sicht der SPD notwendig. Unser Antrag hat dafür gesorgt, dass die enggefassten Grundlagen dem heutigen Schulbetrieb angepasst wurden. Der Schulträger kann nunmehr die Räume seiner Schule nach seinen Bedürfnissen und seinem jeweiligen Konzept planen. 

  • Wir stehen für ein breites Programm unserer  Volkshochschule. Dabei setzen wir uns für wohnortnahe Angebote ein, die in zeitgemäß ausgestatteten Räumen stattfinden. Wir arbeiten mit Außenstellen in jeder kommunalen Einheit.


  • Die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die Mitte unserer Gesellschaft und als künftige Fachkräfte bleibt unser Ziel. Wir wollen zudem mit den Betrieben ihre Qualifikation vorantreiben.
Gesundheit Konkret
  • Das von uns unterstützte Programm „Ärztlich willkommen“ in unserem Landkreis läuft und muss weitergeführt werden. Zehn Stipendiaten sind derzeit in medizinischer Ausbildung. Sie werden künftig die Gesundheitsversorgung vor Ort verbessern und können auch einen Beitrag für ein geplantes Regionales Versorgungszentrum leisten. 

  • Wir wissen um den Wert des Rettungswesens. Dazu gehören die Helfer:innen der Feuerwehren, des THW, der DLRG, des DRK, der Johanniter und des ASB. Wir unterstützen Investitionen in eine gute Ausstattung und fördern die Ausbildung von ehrenamtlichen Rettungskräften. Das Rettungswesen ist und bleibt ein zentrales Thema für uns. 

  • Wir haben den Neubau der Feuerwehrtechnischen Zentrale in der Samtgemeinde Weser-Aue auf den Weg gebracht. Die Grundsteinlegung ist erfolgt, die Fertigstellung ist für Ende 2027 geplant, die Inbetriebnahme für 2028.